Ratgeber

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In Deutschland wird das Thema „Gebärden“ immer wichtiger. Dies gilt besonders für das Thema „Gebärden in der Sprach- und Kommunikationsförderung“.

In diesem Buch von Birgit Appelbaum (Akademische Sprachtherapeutin, DGS-kompetent, UK-Coach©) werden unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten mit Gebärden beschrieben. Das Buch gibt viele Hilfen und Anregungen, z.B. zu Büchern, Materialien und Internetadressen. Das Buch ist eigentlich für Therapeutinnen geschrieben, aber auch für Eltern oder andere Berufsgruppen interessant. Man kann es gut lesen und findet viele Abbildungen und Hilfen im praktischen Umgang mit Gebärden: Was muss ich tun, damit ich ein guter Gesprächspartner für mein Kind bin? Wie kann ich Bilderbücher mit Gebärden lesen? Und wie sieht eigentlich eine sprachtherapeutische/logopädische Stunde mit Gebärden aus?

Ziel des Buches ist es außerdem, einen selbstverständlicheren Umgang mit Gebärden zu unterstützen.

FamilienBande Elternratgeber

Der FamilienBande Elternratgeber richtet sich an Mütter und Väter, die nach Ideen und Inspirationen suchen, um die besonderen Herausforderungen in der Familie bestmöglich zu meistern. Der Elternratgeber ist ausdrücklich nicht als Therapieunterstützung gedacht. Vielmehr handelt es sich um eine Sammlung von Informationen, Anregungen und Vorschlägen zum Thema Geschwisterkinder, die dabei helfen soll, die individuelle Situation besser zu verstehen und meistern zu können. Das vorgestellte Wissen stammt aus der Lebenspraxis erfahrener Eltern und Erkenntnissen von Experten in der Geschwisterbegleitung. (mehr …)

Die neue Veröffentlichung des Deutschen Gehörlosen Bundes e.V. zum Thema bilingualer Spracherwerb ist verfügbar. Die Broschüre „Sprachen bilden. Bilinguale Förderung mit Gebärdensprache – Anregungen für die Praxis“ möchte Anregungen für die Erarbeitung von bilingualen Förderkonzepten für die Praxis geben sowie Eltern von hörbehinderten Kindern ermutigen, den Weg der Zweisprachigkeit in Deutscher Gebärdensprache und in Deutsch gemeinsam mit ihrem Kind zu gehen. (mehr …)

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den Diskussionen zum Thema Inklusion wird immer wieder festgestellt, dass die Inklusionsdebatte nicht instrumentalisiert werden dürfe, um funktionierende und bewährte Strukturen „kaputt zu sparen“. Wer Inklusion fordere, muss diese auch mit durchfinanzierten Konzepten hinterlegen. Der Paritätische Gesamtverband hat mit dem „Denkzettel Inklusion für Menschen mit Behinderung“ die unterschiedlichen Facetten der aktuellen Debatten aufgegriffen, so dass dieser für die Öffentlichkeitsarbeit auf unterschiedlichen Ebenen genutzt werden kann. Der Denkzettel wurde, wie die bisherigen Denkzettel zur Frühförderung und zum SGB IX, auf maximal 2 DIN A4 Seiten begrenzt und soll in einem zweiten Schritt in Leichte Sprache übersetzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Zinke