Bildungsprogramm mit DGS zur Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“, Berlinische Galerie

Noch bis zum 17. Januar 2022 zeigt die Berlinische Galerie Arbeiten des Schweizer Künstlers Ferdinand Hodler (1853–1918). Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers, der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Was heute kaum noch bekannt ist: Hodlers Weg zum Ruhm führte über Berlin. Die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ zeigt rund 50 Gemälde des Künstlers, darunter 30 aus dem Kunstmuseum Bern, das Kooperationspartner der Schau ist. Hinzu kommen weitere Werke von Künstler*innen der Berliner Secession, die mit Hodler zusammen in Berlin ausgestellt haben, wie Lovis Corinth, Walter Leistikow, Hans Thoma und Julie Wolfthorn.

Verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck! Tickets sind vor Ort oder online erhältlich. Beachten Sie unsere Hygienebestimmungen.

Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne
Virtueller Rundgang mit DGS und UT
Mit Stefanie Heckmann und Janina Nentwig, Kurator*innen der Ausstellung, und Thomas Köhler, Direktor der Berlinischen Galerie
https://berlinischegalerie.de/beitrag/virtueller-rundgang-mit-dgs-und-ut-ferdinand-hodler-und-die-berliner-moderne/

Wochenendführung mit DGS
7.11.2021, 15–16 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung am Veranstaltungstag vor Ort
https://berlinischegalerie.de/veranstaltung/wochenendfuehrung-mit-dgs-4/100839/

Weiterführende Informationen zur Berlinischen Galerie und unseren Angeboten in/ mit DGS finden Sie auf der Website.