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Das war Duderstadt 2014

Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten über Ihre Eindrücke und Erlebnisse.
Den Film „Das gekenterte Schiff“ findet Ihr bei den Berichten des Kinder- und Jugendprogramms (Gruppe 13 +).

Kinder-TB:
Mini-Piraten der Little Bounty

Auch bei den kleinsten Piraten ging es rund. Nachdem es einigen anfangs noch schwer fiel, so ganz ohne Mama und Papa in See zu stechen, war der Abschied dann durch spannende Piraten-Abenteuer schnell vergessen. Zusammen mit Clara, Joscha, Anja und Kim wurden die Duderstädtischen Spielplätze geentert und Seifenblasen über Bord gepustet. Die „wilden Tiere“ im Streichelzoo freuten sich immer auf Besuch der kleinen Piraten und ihren Mitbringsel von der Bordküche. Mit unserem Schwungtuch-Segel gingen wir auf See, ließen es im Wind wild flattern oder machten es uns darunter gemütlich. Das Festland war vor uns nicht sicher. Mit bunten Kreidekennzeichen machten wir kreativ auf uns aufmerksam. Am Samstag ging es dann auf eine kleine Schatzsuche. Wir mussten auf nackten Füßen unseren Weg über einen Fühlpfad finden, krochen durch gefährliche Tunnel und balancierten über eine sehr wackelige Slackline-Brücke. Schließlich wurde der Piratenschatz gefunden und die süße Beute unter allen aufgeteilt. Am Sonntag ließen wir unsere weißen T-Shirts noch ganz bunt werden und schmückten sie mit farbigen Händeabdrücken. Gegen den Skorbut auf See half das vor- und nachmittägliche Obst- und Kuchenvesper. Da es auf unserer Piratenreise doch zwischendurch sehr sonnig und warm wurde, erfrischten wir uns mit kleinen Wasserschlachten im Sand oder bauten wilde Kleckerburgen. Für uns, mit so einer großen Piratencrew, war es doch eine sehr herausfordernde Aufgabe, aber gemeinsam nach einer kleinen Eingewöhnung meisterten wir diese und hatten viele aufregende und schöne Mini-Piraten-Momente.

Kinder-TB: blutrote Gruppe

Wir, die blutrote Gruppe der 4-6 jährigen Piraten hatten ein tolles Wochenende auf unserer Pirateninsel. Gemeinsam bastelten wir tolle Dinge wie Augenklappen, Säbel, Hüte und Fahnen, schminkten unsere Gesichter und verwandelten uns so in richtig wilde Piraten. Auf unserer aufregenden Reise von Insel zu Insel kämpften wir uns täglich durch „Feuer, Wasser und Sturm“.

Auf unserer gefährlichen Suche nach dem Piratenschatz haben wir zahlreiche Mutproben bestanden. Wir sind auf einem schmalen Grad mit vielen Krokodilen gewandelt, haben ganz super leise das große Spinnennetz durchquert und schafften es schließlich, den geheimen Schatz zu finden. Wir spielten im Freien, flogen unermüdet mit der Seilbahn durch die Lüfte und kletterten viel auf dem Abenteuerspielplatz. Mit unserem Piratenlied an Bord waren wir eine unbesiegbare Gruppe. Dann stiegen wir erneut aufs Schiff und eroberten die Hawaii-Inseln. Mit Ketten, Röcken, Kordeln und selbstgebatikten T-Shirts waren wir bereit, draußen die Sonne zu genießen. Wir bastelten bunte Sandbilder und sprangen beim Sackhüpfen um die Wette.

Unterwegs hatten wir den „Plumpssack“ stets als treuen Begleiter dabei ?
Kurz: Es hat uns allen viel Spaß gemacht mit euch mutigen Piratenkindern!

Wir freuen uns schon sehr auf nächste Jahr!

Eure blutroten Piraten: Stella, Gaston, Hauke und Lea

Kinder-TB: Gruppe 6 bis 8

Am Donnerstag mussten wir Piraten und Piratinnen uns erst einmal kennenlernen. Dafür haben wir uns der Größe und dem Alter nach sortiert, ohne dabei von den Stühlen zu fallen. Sonst hätten uns Haie gefressen, aber alle haben es geschafft :). Ein Teil der Gruppe hat dann gegen die Gruppe 13+ Fußball gespielt. Auch Freitag und Sonntag fanden noch einmal spannende Fußballspiele gegen die Großen statt. Die anderen Pirat_innen spielten währenddessen auf dem Spielplatz und besuchten die Ziege und die sehr dicken Hängebauchschweine.

Es gab zur Einstimmung auf das Leben als Pirat_in eine kleine Schatzsuche, Goldmünzen mussten im Sand gefunden werden. Außerdem gab es einen Sandburgen-Wettkampf, zwei Gruppen hatten drei Minuten Zeit eine große Sandburg zu bauen. Eine Gruppe gewann dabei ganz knapp.
Da das ganze Wochenende tolles Wetter war, konnten wir draußen mit Kreide malen. Wir haben auch viel gebastelt. Gefährlich aussehende Fahnen wurden auf Stoff und Papier gemalt. Außerdem haben wir Buttons, Ketten mit Goldmünzen und Federn, Schwerter, Augenklappen, Hüte und Fernrohre gebastelt. Alle Kinder haben auch ein T-Shirt bemalt. Nach dem Piratenschminken waren dann alle bereit für die große Schatzsuche. Nach zahlreichen Mutproben und Schwierigkeiten auf dem Weg, wurde der Schatz im tiefsten Wald gefunden und sofort geplündert.

Am Sonntag konnten sich dann endlich fast alle Kinder alle Namen merken, aber dann war das Programm leider schon wieder vorbei. Wir haben in den vier Tagen viel zusammen gespielt, gelacht und Abenteuer erlebt!

Kinder-TB:
Wilde Tage auf hoher See

Ein leerer Dreimaster stand bereit zur Ausfahrt für wilde Abenteuer auf hoher See. Doch ohne Mannschaft kann kein Schiff segeln!

Zum Glück fand sich die perfekte Crew schon am Donnerstagnachmittag:
21 tapfere Seeräuber_innen schlossen sich zusammen um gemeinsam auf unserem Schiff anzuheuern. Sie nannten sich „Deaf World“, „I love HSG“, „Mr. Black“ und „Die Killer“. Mutig unterzeichneten sie mit ihrem Blut einen Vertrag, der Fairness und Unterstützung untereinander vereinbarte. Außerdem sollte das Schiff immer voll Süßigkeiten sein!

Die Vorbereitungen für die große Fahrt konnten am Freitagvormittag fertiggestellt werden. Jede_r Seeräuber_in stattete sich mit Hut, Schwert, Fernrohr und einem Totenkopf T-Shirt aus. Alle tobten sich kreativ und individuell aus, die Bande war gar nicht von den Bastelmaterialien wegzubekommen.

So ausgerüstet stachen wir in See zu unserem ersten Abenteuer. Mit viel Ausdauer und Geschick rettete die Piratenbande beim Chaosspiel die Insel Atlantis vor dem Untergang. Dabei mussten jede Menge komplizierte Aufgaben gelöst werden – Teamgeist, Durchhaltevermögen und viele unterschiedliche Talente waren gefragt.

In der Nacht machten sich noch ein paar Unerschrockene auf zu einem Landgang. Mit viel Mut wurde die unbekannte Umgebung im Dunklen ausgekundschaftet.

Nun waren wir gut vorbereitet für die Schatzsuche. Bereits zu Beginn unserer Kaperfahrt hatte die Mannschaft angefangen Schatzkartenteile zu sammeln. Mit jeder erfolgreich bestandenen Aufgabe gab es eines mehr dazu. Am Samstag hieß es nochmal „Volle Kraft voraus“, um die letzten Fetzen der Karte zu ergattern und damit den Weg zum Schatz zu finden. Gewitter, Blitz und Donner! Beim Anblick des Schatzes vergaßen sich einige und er wurde nicht fair aufgeteilt. Mann über Board! Wir mussten einen Piratenrat einberufen, der die Wogen glättete und unsere Gruppe zurück auf einen guten Kurs brachte.

Am Sonntag wehte die Piratenflagge nur auf Halbmast. Alle suchten nach ihren schmodderigen Taschentüchern, denn Abschiednehmen und das Einlaufen in die heimatlichen Häfen waren angesagt. Jede_r Pirat_in ging mit einer Flaschenpost mit vielen lieben Worten der anderen Crewmitglieder nach Hause.

Bevor es jedoch soweit war, wurde noch in eine letzte Schlacht gezogen. Es gab ein wildes Schiffeversenken im großen Maßstab. Plötzlich sausten Flieger durch die Lüfte, zwei Kapitänen rauchten die Köpfe in ihren Kajüten und die Piraten feuerten wie wild mit ihren Kanonen, damit die Flieger ihre Kapitäne nicht beim Denken störten. Es war ein schönes Spiel, bei dem alle noch einmal bewiesen, wie gut sie im Team zusammenarbeiten können.

Das Wochenende war ein großer Spaß!

Jugend-TB: 13+

Die Gruppe der über dreizehn Jahre alten Kinder hat auf der diesjährigen Tagung einen kurzen Film gedreht, der von einer Gruppe Piraten erzählt, die nach einem Unwetter auf einer Insel stranden und den dortigen Bewohnern begegnen. Dafür brauchten wir nicht nur viele Requisiten, die wir alle zusammen bastelten, sondern auch kreative Ideen für den Schnitt des fertigen Films. Zum Glück kannten sich einige der Kinder schon längst mit der Software aus und erklärten es sich gegenseitig. So kam ein schöner Film zustande, der auf der Homepage des Elternverbands zu sehen ist.

Bitte habt einen kleinen Moment Geduld nach dem Anklicken des Films.

Abseits der Filmarbeiten spielten wir einige Male Fußball mit den anderen Gruppen, machten ein kleines Lagerfeuer und Stockbrot und spielten viele kleine Spiele zum Auflockern der Muskeln und zum gegenseitigen Kennenlernen. Das zweite große Projekt neben dem Filmworkshop, die Hängematte, konnten wir leider nur zur Hälfte fertigstellen, aber die Kinder gewannen dadurch einen Einblick in Knüpfarbeiten.

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Über uns

„Eltern beginnen immer am gleichen Punkt und alle müssen ganz persönlich denselben mühsamen Weg gehen. Sie gilt es aus gemeinsamer Verantwortung zu begleiten, da mit uns auch jemand gegangen ist.“

Peter Donath, Ehrenvorsitzender BGK

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Bundeselternverband gehörloser Kinder e.V.
Magdalena Stenzel
Carolinenstraße 10
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