TB: Workshop ÜSB – Übergang von der Schule in den Beruf

Suhr-1080pDurch die relativ kleine Gruppe an Teilnehmern im Workshop Übergang von der Schule zum Beruf, war ein intensiver Austausch und das Beantworten aller Fragen möglich. Zu Beginn gab es eine kleine Vorstellungsrunde, bei der die unterschiedlichen Vorstellungen und Wünsche an den Workshop abgefragt wurden. Jeder bekam die Möglichkeit seine Erwartungen und eigene Fragen auf einem Zettel zu notieren, der dann aufgehängt wurde. Anhand einer durch Steffen Suhr vorbereiteten Power Point Präsentation, stellte er die verschiedenen Wege und Möglichkeiten vom Übergang von der Schule in den Beruf vor, indem er dabei zusätzlich sowohl auf die Zettel als auch auf spontane Fragen der Teilnehmer eingegangen ist. Begonnen wurde mit der Vorstellung berufsvorbereitender Maßnahmen noch während der Schulzeit, z.B. Praktika, Potentialanalysen, Berufsberatungen und Bewerbungstraining. Im Anschluss wurden die verschiedenen Möglichkeiten der Berufsausbildung (betrieblich, überbetrieblich oder schulisch) vorgestellt und die Partner genannt, die den Schülern/ Auszubildenden auf diesem Weg begleitend zur Seite stehen können. Genannt wurden hier u.a. die Berufsbildungswerke oder vergleichbare Einrichtungen, Förderzentren Hören, Integrationsfachdienste, Agentur für Arbeit, aber auch Berufsschulen und das Berufskolleg in Essen. Im weiteren Verlauf wurde deutlich darauf hingewiesen, dass es wichtig ist einen so genannten Rehastatus feststellen zu lassen, der Vorraussetzung für zusätzliche Förderung oder Begleitung, ausbildungsbegleitende Hilfen, Dolmetscher oder Kommunikationshilfen ist. Nachteilsausgleiche sind schriftlich zu beantragen. Insgesamt war es ein sehr interessanter und informativer Workshop in angenehmer Atmosphäre, in dem alle offenen Fragen und Themenwünsche ausführlich bearbeitet wurden.

Wiebke Lüllmann, Hatten