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Liebe Dozenten und Lehrer, liebe Gebärdensprach-, Musical- oder einfach so liebe Freunde und Bekannte!

Bald kommt eine Neufassung des Berliner U-Bahn-Musicals „Linie 1“ aus den 80er-Jahren auf die Bühne, vielleicht kennen Sie/kennt ihr es ja, haben/habt Zeit und Lust, es sich/euch anzugucken und sind/seid gerade zu dem Zeitpunkt in Berlin?!

Das Projektteam „Werder-Musicals“ und der Berliner Gebärdenchor werden das Stück zusammen aufführen.
Somit sind Maxi (einige von Ihnen/euch hier kennen/kennt sie) und ich auch dabei. Alle, die keine Gebärdensprache sprechen, werden uns zwar während des Stücks nicht direkt verstehen können, da wir in dem Stück gebärden werden, aber all unsere gebärdeten Texte werden von den Hauptdarstellern gesprochen, Sie/ihr werden/werdet also alles verstehen.
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Wann? Von Samstag 29.7. bis Samstag 5.8.2017

Wo? Homburger Haus in Arnoldshain (bei Frankfurt am Main)

Was? Ihr werdet zusammen mit uns viele spannende Abenteuer erleben und knifflige Herausforderungen meistern. Wir übernachten im Homburger Haus in Mehrbettzimmern. Im und ums Haus können wir gemeinsame spielen und Spaß haben. Außerdem möchten wir Ausflüge und Aktivitäten zusammen machen: Kletterpark, Lagerfeuer/ Stockbrot, Nachtwanderung/Schatzsuche, Frankfurt erkunden, Info Hundeschule,
Computer-Abend, kreatives Gestalten, sportliche Spiele, Freibad mit Rutsche/ Sprungturm, …
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Berlin – Der Sandmann bekommt bei seinen Reisen durchs Traumland künftig „Gebärdensprachdolmetscher“ (= eher hörgeschädigte Kinder und Jugendliche als DGS-Darsteller/innen) zur Seite. Wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) am Donnerstag mitteilte, übersetzen gehörlose Kinder und Jugendliche den Sandmann ab dem 3. April in Gebärde. Sie würden immer dann eingeblendet, wenn die Geschichte es erfordere. Die Videos seien täglich über das Internet zu sehen. In den meisten Fällen könnten auch Untertitel zugeschaltet werden.

Der RBB wolle die barrierefreien Angebote weiter ausbauen, sagte Intendantin Patricia Schlesinger. „Der Sandmann mit seinen zahlreichen Fans geht mit gutem Beispiel voran: Er baut eine Brücke zwischen den Welten Hörender und nicht Hörender.” (Berliner Zeitung)