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Chemnitz (jur). Wenn das Land bei der Qualifikation der Lehrkräfte an Förderschulen spart, können die Kosten bei den Kommunen landen. Das zeigt ein am Donnerstag, 5. April 2018, bekanntgegebener Eilbeschluss des Sächsischen Landessozialgerichts (LSG) in Chemnitz (Az.: L 8 SO 123/17 B ER). Danach muss die Sozialhilfe einer Schülerin die Kosten eines Gebärdendolmetschers bezahlen, weil ihre Förderschule „nicht in der Lage ist, eine behindertengerechte Beschulung zu gewährleisten“.

01.07.2018 Eltern-Kind-Treff
Brüder Grimm Festspiele Hanau

Lasst Euch verzaubern von der Prinzessin auf der Erbse bei den diesjährigen Brüder Grimm Festspielen im Hanauer Schlosspark. Wird Sie wohl die Erbse unter Ihren vielen Matratzen spüren? Wer das Märchen kennt, weiß es schon (mehr …)